1806

1. PREIS . Kranzberg .

zum VgV Verfahren „Mehrgenerationenwohnen, Kranzberg“ haben wir zusammen mit Moosreiner Architekten, Freising den 1. Preis entgegengenommen. 

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1806

Ankauf . Marktredwitz .

unser erster Wettbewerb mit studioeuropa aus München und gleich ein Ankauf.
Wir freuen uns schon auf die nächste Zusammenarbeit.

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1802

Zuschlag für die Angerinsel . Nittenau .

zum nicht offener Realisierungswettbewerb „Angerinsel“ haben wir zusammen mit N-V-O Nuyken von Oefele Architekten, München ein neues Landschafts-, Kultur- und Wohnensemble auf und mit der Insel zwischen dem Kleinen und Großen Regen entwickelt und durften den 2. Preis entgegennehmen.

Im anschließenden Vergabeverfahren haben wir den Zuschlag erhalten. Wir freuen uns auf die Aufgabe.

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1803

3. PREIS . Bauer & Schaurte Areal . Neuss .

zum nicht offenen, zweiphasigen Realisierungswettbewerb „Bauer & Schaurte Areal, Neuss“ haben wir zusammen mit N-V-O Nuyken von Oefele Architekten, München unter dem Titel "Inbus und Verbus" ein neues Kultur- und Wohnquartier mit Geschichte entwickelt und durften den 3. Preis entgegennehmen.

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1712

1. PREIS . Freiham . München .

zum Realisierungswettbewerb für zwei Wohngebäude in München Freiham (WA 16 und WA 18) haben wir zusammen mit AllesWirdGut Architekten, Wien einen Entwurf ganz nach dem Leitgedanken Freihams, der Inklusion entwickelt und durften den 1. Preis entgegennehmen

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1801

Freianlagenbau in den Startlöchern . Ismaning .

Die Hochbauarbeiten zur Generalsanierung und Erweiterung der Grundschule an der Camerloherstraße in Ismaning sind in vollem Gange und der GaLaBau steht in den Startlöchern.
Wir freuen uns auf die nächsten Schritte in diesem Gemeinschaftsprojekt mit GHL- grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb – in welchem wir hauptverantwortlich die Leistungsphasen der (HOAI) 1-5 übernehmen durften.

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1711

erfolgreiche Unterstützung . Gilching .

wir freuen uns, dass der Vorschlag von prpm Architekten, München für eine Wohnanlage in Gilching bei dem wir ihnen mit Rat und Tat zu Seite stehen durften den Zuschlag bekommen hat.

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1710

BAI bezogen . BAII im Bau . Hallbergmoos .

Nachverdichtung mit Augenmaß. Auch in ländlichen Gemeinden werden die Siedlungen
kompakter. So entsteht ressourcenschonender Wohnraum in der Metropolregion München
mit hohem Anspruch an Wohnqualität.

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1708

Ein Haus für Kinder . Karlshuld .

Der geplante Neubau eines Hauses für Kinder gliedert sich in mehrere Kinderkrippen-, Kindergarten und Kinderhortgruppen. Im Außenbereich bilden sich wie im Gebäude verschiedene Bereiche die den entsprechenden Altersgruppen zugeteilt werden. Imnördlichen Bereich des Gebäudes entsteht der Freiraum für die Kinderkrippe (U3). Hier anschließend im Nordosten befinden sich die Freianlagen für den Kinderhort (Ü6) und im Südosten liegt der Außenspielbereich für den Kindergarten (Ü3). Die Freiräume gehen auf die verschiedenen Altersklassen ein und Flächen sowie Spielgeräte werden dementsprechend gewählt. Im Nordwesten entsteht der Freibereich für Personal und Eltern, sowie ein Aktionsgarten der von den verschieden Gruppen des Hauses genutzt werden kann.

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1711

5 JAHRE toponauten - Schwein gehabt!

Flughöhe erreicht und doch am Boden geblieben.

Kaum zu glauben, aber wahr, wir sind im 5ten Jahr! 2012 sind wir gemeinsam aufgebrochen, die unendlichen Weiten der Landschaftsarchitektur zu erkunden. Jetzt schreiben wir das Jahr 2017 und so Einiges hat sich seit dem Start getan.

Die toponauten bedanken sich bei allen Mitstreitern für die produktiven und erfolgreichen Jahre.

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1708

hotspotpots . Freising .

Und wieder mal zieren hotspotpots den urbanen Freiraum Freisings. Der erste fertige Bauabschnitt der  Neugestaltung der Freisinger Innenstadt, die Heiliggeistgasse, wird mit einem Potpourri an Bäumen in
roten und orangen pots markiert.

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1706

Ab jetzt wird hier gewohnt . München .

Wohnqualität fängt mit dem Betreten des Grundstücks an.

 
Die klar definierten Raumproportionen des Freiraums heißen die Bewohner und ihre Gäste willkommen und laden sie ein, ihr Wohnen in den Garten zu erweitern. Übersichtliche Linien und Raumkanten in zurückhaltenden, auf die Architektur abgestimmten, Materialien bilden den geometrischen Rahmen der Gärten.

Auftraggeber:Delpstrasse 19 GmbH & CO. Projekt KG
Partner:hardergroharchitekten
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